Refugeeks

MigrantInnen werden in einem Jahr sowohl in der deutschen Sprache als auch im Programmieren weitergebildet und absolvieren ein dreimonatiges Praktikum in einem der kooperierenden Unternehmen. Danach können sie in einem wichtigen IT-Teilbereich (Software-Entwicklung) arbeiten. Denn dieser Teilbereich ist dafür bekannt, mehr Wert auf Kompetenz als auf formale Bildungsabschlüsse zu legen.

Beginn: 2020

Der Fachkräftemangel in der IT verschärft sich. Laut Bitkom Research hat allein im letzten Jahr die Zahl der offenen IT-Stellen in Deutschland um 51 Prozent zugenommen.

MigrantInnen (z.B. Geflüchtete) aus Türkei, Syrien oder anderen Ländern unabhängig von einer Hochschulzugangsberechtigung. Vorkenntnisse im Programmieren (egal in welcher Sprache) müssen vorhanden sein.